Warum
eigentlich nicht?
Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich mit Menschen, Prozessen und Technologie. Nicht alles davon war geplant. Vieles begann einfach mit einer Frage.
↓Karriereplan:
eher ein guter Entwurf.
Worum es mir geht
Technik darf viel.
Nur nicht den Menschen vergessen.
Ich mag Prozesse, die zuverlässig funktionieren. Nicht, weil Prozesse besonders romantisch wären, sondern weil sie Menschen Zeit für die wirklich wichtigen Dinge geben.
KI und Automatisierung können unterstützen, Routine übernehmen und Service besser machen. Ob etwas richtig oder falsch ist, entscheiden am Ende weiterhin wir.
Meine Geschichte · Kurzfassung
Kein Lebenslauf.
Ein paar gute Umwege.
„Die Ruhe in der ganzen Hektik habe ich nie verloren.“
HR & Technologie
Drei Dinge,
eine Reihenfolge.
Technologie ist für mich kein Selbstzweck. Sie ist dann gut, wenn man sie im Alltag beinahe vergisst.
- 01Menschen
Sie bleiben im Mittelpunkt – mit Urteilskraft, Verantwortung und all den Dingen, die keine Maschine mitbringt.
- 02Prozesse
Sie geben Orientierung und sorgen dafür, dass gute Arbeit nicht vom Zufall abhängt.
- 03Technologie
Sie übernimmt Routine, verbindet Informationen und schafft Raum für das, was Menschen besser können.
Aktuell auf dem Schreibtisch
Noch nicht fertig gelernt.
Es gibt zu viel zu verstehen und zu viel zu verbessern, um irgendwann einfach damit aufzuhören.
Und davor? Mehr als zwei Jahrzehnte HR, Payroll, SAP und Projekte, bei denen am Ende vor allem eines zählen musste: Es funktioniert.
Ausgewählte Projekte im Detail ↗Abseits vom Job
Samstag,
idealerweise.
Zwei oder drei Tassen Kaffee. Ruhe. Zeitung und News. Dann Sport, erst danach Frühstück. Zeit mit der Familie, gut essen, etwas Neues lernen. Vielleicht eine Serie. Vielleicht tanzen.
Und jetzt?
Warum eigentlich
nicht schreiben?
Über gute HR-Prozesse, Technologie mit Augenmaß, Führung – oder den Audi TT der ersten Generation.
carsten@slywood.de ↗